Ein längst verloren geglaubtes Gefühl

Veröffentlicht: 23. März 2013 in Persönliches

Es ist schon erstaunlich, wie schnell man seine Gefühlswelt ändern kann. Es ist jetzt etwa ein halbes Jahr her, seitdem mein Vater an einem Herzinfarkt starb und ich, fast auf den Tag genau, arbeitslos wurde.

Seitdem hatte sich in mir ein Gefühl der leere, der Ideenlosigkeit, ein Gefühl von Melancholie aufgebaut gehabt, das ich nicht so ohne weiteres bei Seite schieben konnte und wohl auch nicht so schnell kann.
Aber vermindern kann ich es, wie mir gerade bewusst wurde.

Heute habe ich zum ersten mal seit langem wieder den Gedanken gehabt: Schade das es Samstag ist, ich hätte richtig lust morgen zu Arbeiten. Und ja, das gibt es wirklich. 😉
Auch habe ich seit langem mal wieder für einige Stunden was im Keller gemacht. Mutterns neuer Herd ist auch eingebaut und bereits eingeweiht.
Ich fühle mich gerade gut. Und ich denke, da ist zu einem nicht geringen Teil meine neue Arbeitsstelle dran „schuld“. Danke, liebe Firma.

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Kommentare
  1. es geht immer wieder Bergauf, und an diesem blöden Spruch „das Leben geht weiter“ ist auch was dran. Ich Freue mich aber das es dir wieder gut geht und Du Perspektiven, auch für deine Zukunft haben. Dein Dad wäre mächtig Stolz auf Dich.

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